
Ein letzter Gruß aus Majblommegården!
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Bewegte Bilder mit bewegenden Worten.
Hey, wir sind Luis, Marie und Rosa und haben euch am 16.07 durch einen Tag bei uns in Majblommegården mitgenommen.






























Der Tag nach der langen Nacht. Langes bis überlanges Ausschlafen, ein langer Brunch mit fantastischen Leckereien, produziert von engagierten Teilis unter der Regie eines großartigen Küchenteams, danach Auspannen im See und in diversen Workshops, eine Andacht am See und am Abend eine Motto-Modenshow. Eine ausführliche Dokumentation findet ihr in einem Video von Robin und Kjell.










































Leni hat Geburtstag, es gab eine Deep-Talk-Bibelstunde, ausreichend Essen für jeden Geschmack, ein Ausflug zum Superstrand, "Alle freuen sich!", Matratzenschleppen, Frankreich gegen Spanien, Tschick, Popcorn, Andacht, Filme, "Lamine Yamal ist soo hübsch", "Mbappé bester Mann", "Normale Kartoffeln auf die 1!" und eine lange Nacht. Ein Vlog von Julia.


















Schönen guten Abend noch von unserer Seite. Unsere Namen sind Colin und Matteo. An diesem wunderschönen Morgen wachte Matteo von Vincents Propagandageschrei (Redaktion: Die Bedeutung dieser Formulierung ist uns verborgen) auf, während Colin um 7.00 Uhr von seinem Wecker wach wurde. Anschließend gingen wir zum herzlich zubereiteten Frühstück. Adrian hat uns hervorragendes Rührei gezaubert. Nach der Tagesbesprechung fuhren wir in den MAXI Markt, um schwedische "Spezialitäten" zu besichtigen, z. B. hübsche Mädchen. Mit Robin erkundeten wir den Markt. Wir kauften für umgerechnet 30€ ein (Redaktion: Süßigkeiten und Softdrinks). Um 13.30 gab es dann superg****s Mittagessen. Später wurden unsere Zimmer bewertet. Wir hatten für den Zimmercontest unser Zimmer zum Thema Weltraum dekoriert und erzielten einen Punkt (Redaktion: Den Punkt gab es für die kreative Idee, den Zustand des Zimmers mit einem Kometeneinschlag zu erklären. Zu erreichen waren 10 Punkte). Zum Abendbrot haben wir noch die Reste vom Mittag verspeist. Um 23.15 Uhr gingen wir schlafen (Redaktion: Hört! Hört!)
Das war´s von uns!
Matteo und Colin


















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Anna, Alex und Juliana haben sich heute gegen einen klassischen Blogbeitrag entschieden und stattdessen einen Vlog für euch gedreht. Da die Bearbeitung solcher Videos immer viel Zeit und Mühe in Anspruch nimmt, erscheint der Beitrag etwas später. Dafür könnt ihr euch auf einen besonders lebendigen Einblick in unseren Tag freuen!




















Hej, liebe Leser/innen,
nachdem wir aus unseren quietschenden und gerade noch so haltenden Våningssäng-grå-Metallbetten von Ikea aufgestanden sind, konnten wir uns zu einem super Frühstück begeben, das vom Küchen- und Frühstücksteam gemacht wurde. Auf dem Plan stand, dass es am Abend einen Zirkus geben würde.
Um 10 Uhr gab es ein kurzes Plenum, bei dem alle zusammen mit Anna „Riptide“ und „Hallelujah“ gesungen haben und die Themen für den Zirkus eingeteilt wurden (Bauchtanz, Clowns, Voltigieren, Akrobatik u. v. m.). Danach gab es ein Planspiel, bei dem es um das Thema Verantwortung ging.
Als das Spiel vorbei war, haben wir uns frei verteilt. Einige spielten Volleyball, waren am See oder ruhten sich eine Runde aus, bis es um 13 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen ging.
Danach hatten wir Mittagspause, in der sich die meisten für den Zirkus bereitgemacht haben oder Kanu gefahren sind.
Am Nachmittag gab es wieder Workshops wie Henna-Malen, Gipsmasken und Volleyball.
Um 18 Uhr hatte ich zusammen mit den anderen aus meinem Zimmer Tischdienst. Dabei mussten wir Teller und Besteck verteilen und nach dem Essen saubermachen.
Um 20 Uhr begann dann der Zirkus. Die Gruppen haben nacheinander ihre Stücke aufgeführt, es wurde viel gelacht und alle hatten Spaß. Ich selbst habe beim Bauchtanz und Voltigieren mitgemacht. Jetzt sitze ich auf dem Steg am Haus und schreibe diesen Blog. Gleich gibt es noch eine Andacht, um den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Ich freue mich schon auf die nächsten Tage, muss jetzt aber wirklich duschen.
Tschüss, tschau
Robin
und die Gammelmormor Byxfickas


























































































Zu faul zum Schreiben? Von wegen! Es ist viel anstrengender, einen Film zu drehen und zu schneiden, als so ein paar Zeilen zu Papier zu bringen bzw. ins Smartphone zu diktieren. Vor allen bei all dem vielen Material, das im Laufe des Tage so anfällt. Titus und Jason haben sich der Sache aber trotzdem angenommen - das Ergebnis könnt ihr hier sehen, "liebe Eltern" ;)






























Wir schreiben den dritten Tag in Schweden. Wandertag. Bereits kurz nach dem Frühstück traten wir vor dem Haus an, um loszugehen. Alle waren eingecremt und mit Kopfbedeckung ausgestattet. Dann ging es los. Es gab viel Steigung und zu meinem Leidwesen erschreckend wenig Vögel. Lediglich den Feldsperling konnte ich meiner Liste als Nr. 172 hinzufügen.
Dann hat Damaris uns ca. 50 Höhenmeter runtergescheucht, nur um uns dann wieder hochzurufen, weil sie eine Bank gesehen hatte. Von dieser hatte man aber einen tollen Blick auf den See. Mein Vogelbeobachtungsequipment wurde missbraucht, um schwedische Damen auf der anderen Seeseite zu beobachten, aber das passiert hier eh jeden Tag. Mein Spektiv wird nach der Freizeit aussehen, als wäre ein Nilpferd damit den Südhang runtergeritten …Weiter ging’s durch die Natur, kleine Dörfer und große Wälder, bis wir dann bei einer wunderschönen Kirche ankamen. Diese haben wir gründlich besichtigt und wir haben sogar darin gesungen. Dann ging es zurück und einige haben sich natürlich verlaufen und mussten abgeholt werden. Ich natürlich nicht.
Zuhause angekommen gab es eine kurze Esspause und dann freies Programm. Ich beschloss, mit Hanna eine Runde mit dem Kanu über den See zu drehen. Andere spielten Volleyball oder machten Mittagsschlaf. Als wir zurück waren, hatten die Teamer die Sauna in Gang gesetzt. Ich beschloss zu saunieren. Nachdem ich durch meinen Schlafmangel den ganzen Tag super dünnhäutig war, tat das unglaublich gut und wirkte entspannend. Danach durfte ein Sprung in den kalten See nicht fehlen. Dann nahm ich ein Kajak, um Pauline beim Freiwasserschwimmen zu guiden und danach Schwäne zu beobachten. Dann nochmal Sauna. Der Rest genoss die übrigen Angebote wie Airbrush mit Jan, Küchendienst mit Alex und Daniela und Volleyball mit Ben.
Abends warfen Lasse, Robin und Bennit den Grill an und wir grillten. Das Küchenteam stellte tolle Salate zur Verfügung.
Nach dem Essen hatten wir unsere Andacht am Lagerfeuer und grillten Marshmallows. Dann ließ ich mit ein paar anderen den Tag am Steg ausklingen.
PS: DEN SINGSCHWAN UND DEN PRACHTTAUCHER KRIEGE ICH NOCH!
Ade.
Luis K.




















Als um kurz vor 9 der Wecker klingelte, wussten die Teilis noch nicht, was ihnen bevorstand. Ahnungslos schlichen sie verschlafen durch die Gänge, um noch schnell vor dem Frühstück ihre Zähne zu putzen. Im Essenssaal angekommen, durften sie die Köstlichkeiten von Alex und Daniela, dem wunderbaren Küchenteam, genießen. Der Duft der selbstgemachten, frisch gebackenen Brötchen blies den Teilis direkt wieder den Lebensgeist in die einst verschlafenen Körper. Gut gelaunt fanden sich dann alle in der kleinen Kapelle, aka Gemeinschaftsraum, wieder. Doch dann der Schock. Voller Entrüstung kam die Verkündung, die den einen zwar erfreute, bei dem anderen aber pures Lebenschaos hervorrief. Die Handys kommen weg. Naja, nicht weg weg, aber weg für den Tag. Immerhin konnten einige der Teilis mit der frohen Botschaft vertröstet werden, dass die Handys nicht über Nacht, sondern bereits am Abend wieder auf ihre abhängigen Besitzer treffen würden. In der Deeptalkarbeit verteilten sich kleine Grüppchen auf dem ganzen Gelände. Hier wurde das Thema der Verantwortung spielerisch dargestellt. Unter anderem behandelten wir die Geschichte des barmherzigen Samariters, wobei sich herausstellte, dass Matteo hervorragend im Ölgießen ist (vielleicht sollte über eine spätere Profikarriere nachgedacht werden). Als dann alle in ihre Pausenaktivitäten übergingen, vollbrachten Robin und Alex eine wahrhafte Heldentat. Die einst verklemmte und verloren geglaubte Schiebetür wurde durch kreatives Denken und Handeln mit einem einzelnen kleinen Handtuch wieder in ihre ursprüngliche Position zurückgeschoben. Als der Hausmeister 10 Minuten später mit einem lauten „Hej hej“ und einer Rohrzange vorbeigeschneit kam, war er sichtlich enttäuscht, den weiten Weg (5 Meter) erklommen zu haben. „Schade für ihn“, dachte sich Robin. Nach der reichhaltigen Mittagsmahlzeit, bei der sich Anna (ich) ihre Geschmacksknospen weggeätzt hat, gingen die Teilis in eine entspannte, handylose Mittagspause über. Danach folgte das Chaosspiel, was wortwörtlich pures Chaos hervorrief. Zwischen verzweifelten Zahlenjagden und mehr oder weniger fairen Bedingungen kam am Ende eine glorreiche, von Teamerin Laura angeführte Gewinnergruppe hervor. Im Anschluss übten die Teilis verschiedenste Aktivitäten aus. Zwischen Volleyballspielen, Kanufahren und Schwimmen landete der ein oder andere am Ende unfreiwillig im matschigen, nicht ganz so sauberen Seewasser. Am späten Abend erfolgte dann das von Teamer Tom heiß ersehnte Tablequiz, bei dem die gefürchteten Aasgeier (Alex, Jason, Hendrik, Luis, Pauline, Hanna B., Juliana und Anna) wieder einmal zuschlugen und sogar die Teamer in den Schatten stellten. Damaris erfreute sich dabei, die altbekannte Show „Eins, zwei oder drei“ nachzustellen, während unser lieber Ornithologe Luis die Fragen der Vogelkategorie motiviert anleitete. Im Anschluss fanden die Teilis sich erneut in der Kapelle wieder, in welcher sich ein als Spiderman verkleideter Maxi H. daran zu schaffen machte, Purzelbäume durch den Raum zu schlagen. Nach dem gelungenen Tagesabschluss bekamen die Teilis auch ihre eher weniger heiß ersehnten Handys zurück, wobei (überraschenderweise) die Hälfte der mobilen Endgeräte bislang unangerührt verblieben war. Nun schreibe ich am Haus am See diesen Blog und höre mir folgende erwähnenswerte Erkenntnisse der Teilis an: „Handys töten“ und „Kein Endgerät für mich!“. Mit diesen fantastischen Abschiedsworten wünsche ich euch eine gute Nacht und einen tollen nächsten Tag. Schlaft gut!
Eure Anna


















Der Tag begann mit vielen müden Gesichtern, die noch von der Busfahrt gezeichnet waren. Ein spätes Frühstück um 09:30 Uhr sorgte dann aber für den nötigen Energieschub. Anschließend ging es im leichten Nieselregen nach draußen, um eine Fotorallye zu absolvieren.
Nach dem leckeren Mittagessen wagten sich einige Mutige zum Baden in den immer noch sehr kalten See. Am Nachmittag war bei den Workshops kreatives Talent gefragt: Von Freihand-Henna-Tattoos über Namensketten bis hin zu Knetfiguren war alles dabei. Für die Sportbegeisterten wurde parallel Volleyball angeboten. Den ereignisreichen Tag lassen wir nun gemütlich bei einem leckeren Abendessen ausklingen. (Jan B.)





















Am 6. Juli ging es los. Um der Hitze zu entkommen und um gemeinsam Spaß zu haben, wollten wir ein weiteres Mal im Kirchenverband Richtung Norden ziehen. Am frühen Morgen stiegen wir in unseren unkomfortabelen Reisebus. 13 Stunden Reise sollten uns bevor stehen. Der Bus war platzmäßig genau ausgefüllt. Die ersten Stunden Fahrt verbrachte man am hinteren Ende mit Party und Malle-Hits, doch ich persönlich hatte nur eins im Kopf. Als Vogelbeobachter mitten im Birding-Jahr zählt für meine Artenliste nur eins. Neue Arten. Die Zeit in Schweden ist nebenbei eine perfekte Chance um meinem Jahresziel von 200 Vogelarten näher zu kommen also kam meine gesamte Montur mit. Spektiv, Fernglas und alles drum und dran. Aber vorerst zurück zur Reise. Die ersten paar hundert Kilometer liefen reibungslos, vor uns lag das Tor zur Ostsee. Fehmarn. Nun wurde es spannend für mich. Im Fehmarnsund waren bereits diverse Meeresenten wie die Eiderente zu sehen und unser lieber Busfahrer ließ mich übers Bordmikro vom Vogelschutzgebiet Fehmarn und seinen Bewohnern sowie seiner Relevanz erzählen. Angekommen auf der Fähre baute ich sofort mein Spektiv auf und stürmte aufs Oberdeck um mit tatkräftiger Unterstützung einer weiteren wetterfesten Seele Gryllteiste und Mittelsäger im Hafenbecken zu suchen. Der Rest vertrieb sich bei dem räudigem Wetter die Zeit im Bug. Es hat nicht mal jemand gekotzt, glaube ich. Welch Erfolg. Nach 45 Minuten Fähre durchquerten wir Dänemark. Die Beinfreiheit war nicht die beste und Ungemütlichkeit plagte uns. Einige wurden reisekrank. Wenigstens konnte ich hier die erste neue Vogelart auf meine Liste setzen - die Nebelkrähe -, denn überraschenderweise habe ich auf dem Kahn hart versagt, was Vögel angeht. Irgendwann kam dann die zweite Fährüberfahrt von Dänemark nach Schweden. Beim Verlassen der Fähre verloren die Teilnehmer Lasse, Rosa und Kjell elendig den Anschluss und blieben auf dem Schiff zurück. Die Namen werden hier bewusst genannt, um das Elend zu vergrößern. Nachdem sie endlich wieder im Bus waren, ging es weiter durch Schwedens schöne Natur. Bei einer Pause merkten Pauline und ich, dass schwedische Raststätten um einiges schöner sind als deutsche. Wir hatten uns vorgenommen, bei jeder Pause einen Kilometer zu laufen und hier hatten wir dafür ein schönes Seeufer anstatt wie in Deutschland versehentlich auf die Autobahn zu geraten. Weiterführend konnte man aus dem Busfenster weitläufige Wälder und Kraniche mit ihren Küken auf den Wiesen sehen. Dann ging es hoch. Dann runter. Und dann wieder hoch. Und am Ende der Straße steht ein Haus am See. Das war unsere Unterkunft. Alle halfen mit, das Equipment ins Haus zu tragen und wir bezogen unsere Zimmer. Die Unterkunft ist leicht ramschig, aber immerhin ist die Lage schön. Damaris nennt es liebevoll "Kirchenkomfort" und wir fühlen uns wohl hier. Am Abend gab es dann noch Burger und eine Andacht und dann ab ins Bett. Als letztes Wort kann ich sagen, dass dieser Ort vogelbeobachtungstechnisch der Hammer ist. Drei neue Vogelarten habe ich schon und weitere warten. (Luis)
Ade.
Luis K.












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